Mein Zeugnis:
Dieses Zeugnis ist natürlich unvollständig, da man diese lange Suche mit all ihren guten und schlechten Erfahrungen nicht in eine Stunde packen kann.
Was ich jedoch hinzu fügen möchte ist, dass sich Jesus mir im Herzen zeigte, bevor ich definitiv den christlichen Weg beschritten habe. Doch aus Unwissenheit und weil ich der falschen Philosophie glaubte, konnte ich Jesus damals noch nicht genauer kennen lernen.
Ja, ich stelle fest, dass dieses Kennenlernen und Vertiefen gar nicht mehr aufhört. Die Liebe und Güte Gottes sind unermesslich, und die Demut und Dankbarkeit kann gar nicht groß genug sein.
Die Bibel und das persönliche Gespräch mit Gott im Gebet sind unverzichtbar, zum Einen so lange man sein Leben noch nicht Jesus übergeben hat, um nicht woanders hin gezogen zu werden. Zum Anderen natürlich auch danach, damit der Lauf in die richtige Richtung weiter geht…
Vielen herzlichen Dank an Eckhard Haase für seine unermüdliche Arbeit und für diese wunderbare Gelegenheit, meinen Weg zu schildern.
Hier noch der Link zur seinem Kanal auf youtube: AchtungLichtarbeit
Ein Kommentar zu “Wie ich endlich zu Jesus kam”
Joanna
3. April 2026 at 13:01Hallo liebe Gabriele,
Danke für deine Worte in dem Podcast, die sind sehr wertvoll für mich – ich erkenne mich in jedem einzelnen wieder..
Ich stehe an einem Punkt der Entscheidung – am Ostersonntag findet eine Taufe für Erwachsene statt, die dem Weg Jesu folgen wollen. Ich bin darauf angesprochen worden, ob ich das auch nicht tun möchte.
Nun, mein Herz sagt ja, mein Kopf zweifelt. Ich spüre Angst .. vor mich wieder klein, eingeschränkt zu fühlen, von jemanden (Jesus), abhängig zu sein, mich fest Jesus zuzuschreiben. Ich habe auch Angst davor, dass ich die Taufe als ein Theaterstück erleben werde bzw. selber so inszenieren werde..
Du hast in dem Gespräch einen Film erwähnt, einen Film über die Taufe. Magst du mir bitte den Titel mitteilen? Oder, wenn möglich, einen Link zu dem Film zuschicken? Ich wäre dir dafür sehr dankbar!
Ich danke dir auch für die vielen erhellenden Worte auf deiner Seite.
Ich wünsche mir, dass ich irgendwann mal auch so mutig wie du über Gott und Jesus offen und öffentlich wahrhaftig reden und schreiben kann.
Joanna